Erfahrung mit Hunden am Berg gesucht

Ihr habt Themen, Fragen, Anregungen oder Kritik auf dem Herzen, wo bisher noch nirgends Platz zu finden ist? Dann ist hier die richtige Stelle dafĂĽr, so lang es noch keine weiteren spezifischen Unterforen gibt.
Forumsregeln
Bitte beachten: Die Betreiber der Webseite behalten sich vor, Beiträge, welche nicht der Beschreibung des ausgewählten Forums entsprechen, ersatzlos zu löschen.
Benutzeravatar
Lampi
Beiträge: 96
Registriert: 13. Okt 2018, 00:22
Wohnort: Stuttgart
Interessen: Klettern, Wandern, Schneeschuh

Kontakt: bitte WhatsApp / Telegram / SMS: 171 87 47 27 1
oder per Mail rainer@lampatzer.de
Kontaktdaten:

Re: Erfahrung mit Hunden am Berg gesucht

Beitrag von Lampi » 12. Apr 2019, 18:18

Conan hat geschrieben: ↑
7. Apr 2019, 21:48
Als Rasse wĂĽrde ich Chihuahua empfehlen, den kann man an schweren Stellen einfach in die Jackentasche stopfen.
Nicht lästern, nach den Hundchen ist immerhin ein ganzer Bundesstaat benannt :-) und außerdem geht nix über Lebendproviant :mrgreen:
Exklusiv Klettern mit Stuttgarts kleinster Sektion, kein Lärm, kein Anstehen, familiäres Umfeld: https://www.facebook.com/pg/CannstattClimbers/events/

Lamπ[tm] auf Tour

Liebe GrĂĽĂźe von LamĐ»[tm] - Nur echt mit dem Pi

Disc Laimer

Benutzeravatar
Frank Steiner
Beiträge: 25
Registriert: 19. Mai 2018, 23:56
Wohnort: MĂĽnchen
Interessen: AufspĂĽren von Pfaden, die es schon lange nicht mehr gibt und auf denen man niemanden trifft.
Kontaktdaten:

Re: Erfahrung mit Hunden am Berg gesucht

Beitrag von Frank Steiner » 12. Apr 2019, 22:43

Kiora hat geschrieben: ↑
9. Apr 2019, 08:35
...sogar ein hilfsbereiter Jäger, als mir mein Hund ganz am Anfang mal abgehauen ist.
...Mein Hund hatte zu Beginn einen ausgeprägten Jagdinstinstikt, nicht nur Rehwild und Gamswild,sondern auch Katzen, Mountainbiker und Skateboardfaher- und auch das haben wir super in den Griff bekommen, und ist kaum noch ein Thema.
Er läuft nur ohne Leine, außer an der Straße oder in Straßennähe.
Klingt bisschen merkwuerdig... "Kaum noch ein Thema" heisst, dass er nur noch jedes 10. Reh oder Radfahrer jagt? Und erstmal probierst Du im Wald ein bisschen aus, wieviel Wild der Hund jagt, bevor Du's ihm abgewoehnst? Fuer das Wild ist das jein lustiges Spiel, mal bisschen vor einem Hund davonzulaufen. Mit einem nicht erzogenen Hund, der Wild hinterher hetzt unangeleint in einen Wald zu gehen, wo er dann "mal abhaut", ist unverantwortlich. Du musst Dir ueberlegen, welche Stressreaktion beim Wild ausgeloest wird. Und auf das eine Reh, das Du siehst, kommen noch locker ein Dutzend weiterer Waldbewohner, die in dieselbe Panik verfallen, ohne dass Du sie zu Gesicht bekommst.

Du hast uebrigens Glueck gehabt, dass der nette Jaeger Deinen Hund nicht erschossen hat. Das Recht dazu hat er naemlich, wenn der Hund durch den Wald hinter einem Tier herjagt. Man sollte seinen Hund also besser erziehen, bevor man in der freien Wildbahn ausprobiert, wie stark der Jagdinstinkt wohl sein mag.

Abzueglich der ueblichen reisserischen Merkur-Formulierungen: denk mal in Ruhe drueber nach...
https://www.merkur.de/lokales/garmisch- ... 54731.html
https://www.merkur.de/lokales/region-te ... 83065.html
Ab mit den Kindern in die Berge: http://www.familiesteiner.de/wandern

Antworten